Wasserski-Spaß mit Motorboot und passender Sportkleidung

Viele Sportbegeisterte leihen sich im Urlaub ein Motorboot oder mieten sich den Kapitän gleich mit dazu, wenn sie keinen eigenen Bootsführerschein besitzen. Wer etwas Neues lernen will und ein wenig Abenteuer sucht, der kann sich auch auf Wasserski stellen und hinter dem Boot her über die Wellen flitzen. Wasserski ist ein riesiger Spaß und man lernt es mit etwas Geduld recht schnell.

Was macht ein Wasserskiboot aus?

Motorboote, die sich fürs Wasserskifahren eignen, müssen eine gute Beschleunigung haben, um die Wassersportler verlässlich über die Wellen ziehen zu können. Dabei müssen sie auch wendig sein, um unterschiedliche Formationen fahren zu können. Eine flache Heckwelle, Wellenantrieb und Kursstabilität sind weitere Grundvoraussetzungen. Die renommiertesten Hersteller von Wasserskibooten kommen fast alle aus den Vereinigten Staaten. Hier sind vor allem die Modelle Master Craft sowie Malibu und Ski Nautique zu nennen.

Die passende Active-Wear

Wer kein Profi ist, kann zur Schnupperstunde einfach in Badebekleidung erscheinen. Die Skiausrüstung, ein Neoprenanzug und eine Schwimmweste werden in der Regel vom Anbieter gestellt oder gegen Gebühr ausgeliehen. Sollte das Wasser etwas kälter sein, aber noch zu warm für einen Neoprenanzug, kann man auch auf sportliche Funktionskleidung zurückgreifen, wie etwa wasserabweisende Sport-Tops und Leggings. Schnell über den Badeanzug gezogen, sorgen sie für extra Wärme. Das schwedische Sport-Label aim’n setzt bei Funktionskleidung modische Akzente und besticht durch seine modernen Designs bei hoher Funktionalität. Hier findet jede sportliche Frau ihr passendes Outfit für das Wasser, aber auch für die Fitness danach an Land. Die hochwertigen Materialien sind schnelltrocknend und atmungsaktiv.

Rauf aufs Wasser

Beim Wasserskifahren gilt es erst einmal nach oben auf die Bretter zu kommen und dann tatsächlich auch oben zu bleiben. Das Herausforderndste ist also der Start. Der erfolgt meistens als Tiefenwasserstart, das heißt direkt vom Wasser aus oder auch von einem Steg.

Der Bewegungsablauf ist bei beiden Varianten der gleiche. Man befindet sich in der Hocke in sitzender Position im Wasser und hält den Haltegriff mittig. Je weiter die Hände dabei auseinander sind, desto besser.

Dann lehnt man sich nach hinten, sodass die Spitzen der Skier aus dem Wasser ragen. Wichtig ist, die Körperspannung immer zu halten, auch wenn das Boot sich in Bewegung setzt und man sich aus der hockenden Position erhebt, sobald ausreichend Zug auf der Leine ist.

Hat man es in die stehende Position geschafft, muss man sich hier nur noch halten. Es hilft, wenn der Blick immer in Fahrtrichtung bleibt und die Skier flach gehalten werden. Der Haltegriff sollte auf Hüfthöhe sein, da hier der Körperschwerpunkt ist.

So kann nichts mehr schief gehen und das Wasserski-Abenteuer nimmt seinen Lauf. Man sollte sich nicht gleich entmutigen lassen, wenn es nicht von Anfang an klappt. Geduld zahlt sich auch beim Wasserskifahren aus!

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